Allgemeines

Flughafen

Baden auf Santorini

Tierschutz

Essen & Trinken

Für alle (Not) Fälle

 

 

 

Die griechische Flagge

Die griechische Flagge gibt es seit 1822. Blau steht für das Meer der Ägäis. weiß für den Freiheitskampf. Neun dünne Streifen im Wechsel (blau, weiß) stehen für die neun Silben des Rufes "Freiheit oder Tod". Das Kreuz als Zeichen der Verbundenheit mit Gott, befindet sich links oben.

 

Das griechische Wappen

 

Das offizielle Staatswappen Griechenlands ist seit dem 7. Juni 1975 in Gebrauch. Es zeigt einen blauen Schild, in welchem sich, ein aus der oberen linken Ecke der Flagge Griechenlands bekanntes durchgehendes weißes Kreuz befindet. Dieser Schild ist umgeben von einem Lorbeerkranz. Eine erste Version dieses Wappens wurde bereits 1827 bekannt. Das Wappen war damals Symbol der Freiheitskämpfe, die zur Unabhängigkeit Griechenlands vom Osmanischen Reich, im Jahre 1830 führten.

 

NationalhymneGriechenland

 

 

Karpathos, Santorini, Samos, Lesbos -  Griechenland wäre ohne seine Inselwelt nicht das, was wir darunter verstehen. Weiße Häuser und blaue Kirchenkuppeln, die Gelassenheit, welche die griechische Bevölkerung ausstrahlt. Die Griechischen Inseln bieten Ihnen Ruhe, Genuss und Kultur. Egal ob Pauschalurlauber oder Inselhüpfen mit dem Rucksack; Sie werden in Griechenland willkommen sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Ausgrabungsort Akrotiri

 

Die Geschichte der Insel Santorini ist eng mit der Geschichte der Stadt Akrotiri verbunden. Die Stadt wurde in ihrer Blütezeit durch einen Vulkanausbruch verschüttet und so für über 3500 Jahre konserviert.

Im Südwesten der Insel liegt die bedeutendste Ausgrabungsstätte Santorins:

Das Pompeji der Griechen. Erstmalige Beachtung fand Akrotiri im Jahre 1867, als der französische Geologe Ferdinand Fouqué prähistorische Mauerreste unterhalb des Dorfes Akrotiri entdeckte. Wenige Jahre später stießen französische Geologen und der Deutsche Robert Zahn in der gleichen Region auf weitere, jedoch unsystematische Funde. Fast 100 Jahre mussten vergehen bis zur sensationellen Entdeckung der auf wundersame Weise durch Asche und Bimstein konservierten Gebäude, denn spektakuläre Entdeckungen auf Kreta lenkten das Interesse der Wissenschaftler ab von Santorin.

 

 

Das Fehlen menschlicher Überreste, Schmuck und Wertgegenständen lässt vermuten, dass die Bewohner sich rechtzeitig vor dem Ausbruch des Vulkans in Sicherheit bringen konnten. Während der Ausgrabungsarbeiten unter der Leitung von Professor Spyridon Marinatos  wurden ganze Straßenzüge, Häuser und Räume freigelegt.

 

 

Er war es auch, der 1969 auf das Fresko der "Safransammlerinnen" stieß. Ein Artefakt, das weltweite Beachtung fand. Professor Marinatos kam am 1. Oktober 1974 durch eine einstürzende Mauer ums Leben. An der Unfall- und zugleich Grabstelle erinnert ein Gedenkstein an den bedeutenden Archäologen. Bis heute werden die Arbeiten von Marinatos' früherem Assistenten, dem Archäologie-Professor Christos Doumas, weitergeführt.

 

 

Die Ausgrabungsfläche erstreckt sich auf ca. 10.000 qm und ist durch eine Überdachung gegen Witterungseinflüsse geschützt

 

 

Jungsteinzeit

 

Harfespieler

 

Die abstrakten Figuren, wie z. B. der Harfespieler, stammen großteils aus der Jungsteinzeit im 4. Jahrtausend v. Chr. Erste Siedlungsspuren weisen zurück bis in die Jungsteinzeit im 5. Jahrtausend v. Chr.

 

 

Das bronzezeitliche Aktrotiri

 

Eine systematische Besiedelung wird in der frühkykladischen Zeit etwa ab dem Jahr 3000 v. Chr. angenommen.

 

 

Stilvergleiche lassen vermuten, dass Flüchtlinge aus der Nord-Ost-Ägäis um 2500 v. Chr. keramische Techniken und die Metallverarbeitung auf die Insel gebracht haben. Zur Blüte gelangte die Stadt allerdings erst in mittelkykladischer Zeit nach 2000 v. Chr.

 

 

Das Ziegenhorn

 

 

In einer sorgfältig gearbeiteten  kleinen Holzkiste, mitten unter den Hirschgeweihen und Hörnern ein Ziegenidol aus Gold. Die Figur ist 11 cm lang, 9 cm hoch und wiegt 180 gr.

Ein Ziegenhorn ist ein zentraler Gegenstand häuslicher göttlicher Verehrung.

 

 

 

Die Häuser von Akrotiri

 

Die Häuser waren zwei- oder dreistöckig und aus unbehauenen Tuffsteinen, die mit Ton vermörtelt wurden, sowie mit Stroh vermengtem Lehm gebaut.

 

 

Die Bauten weisen auf einen hohen Stand der Zivilisation hin. Die Häuser verfügten über Baderäume im Obergeschoss, die durch Fallrohre aus Ton an die Kanalisation angeschlossen waren.

 

 

 

Die Fresken von Akrotiri

 

Fischer mit guten Fang

 

Die Fresken von Akrotiri zählen zu den spektakulärsten Zeugen der Bronzezeit. Sie geben Aufschluss über die Kultur der Menschen aus prähistorischer Zeit. Die hohe Qualität der Wandmalereien lässt auf spezialisierte Künstler schließen. Die Wandgemälde wurden typischerweise auf feuchtem Putz begonnen, aber anders als die klassischen Fresken auf dem getrocknetem Untergrund im Sinne einer seccomalerei (Trockenmalerei) fortgesetzt, so dass die Haltbarkeit in verschiedenen Teilen des Bildes unterschiedlich ist.

 

 

Viele der Fresken aus Akrotiri wurden im Archäologischen Museum in Athen restauriert und auch ausgestellt. Im Nationalmuseum von Athen finden sich z.B. das "Frühlingsfresko" und das "Haus der Frauen" neben der typischen polychromen Töpferei, alle um 1500 v. Chr.

 

Frau in typischer Bekleidung   Papyrus oder Dünen-Trichternarzisse

Bilder aus dem Haus der Frauen.

 

Nachtrag:

Am 10.04.2012 wurde die Ausgrabungsstätte von Akrotiri wieder eröffnet.

 

 

Der Vulkanausbruch

 

 

Der Ausbruch des Thera-Vulkans sprengte eine riesige "Caldera" (Kratersee) in der Inselmitte frei und war wohl der Gewaltigste in der Erdgeschichte. Stehen blieben die drei Inseln Thera (die Hauptinsel), Thirassia und Aspronissi rings um die Caldera. Die Fläche dieser ''Caldera'' beträgt 83 qkm.

Die Datierung der Minoischen Eruption und damit des Untergangs der Stadt Akrotiri ist nicht vollständig gesichert. Die jüngsten Keramikstile der Stadt gehören zur Epoche Spätkykladisch I (1550-1520 v. Chr.). Sie werden über Funde auf Kreta und in Ägypten mit der ägyptischen Chronologie  synchronisiert und so auf ca. 1530 v. Chr. datiert.

 

 

Es wird spekuliert, dass der Vulkan einen Tsunami auslöste, dessen bis zu 12 m hohe Wellen Kretas Häfen im Norden sowie einen Teil der Schiffsflotte (Handelsschiffe und Fischerboote) zerstört haben könnte. Einige Zeit nach dem Ausbruch wurde Thera wieder von Minoern besiedelt, sie verschwanden dann jedoch etwa zeitgleich mit den Minoern auf Kreta (um 1450 v. Chr.). Die Minoer waren die erste europäische Hochkultur.

Nach den spärlichen archäologischen Funden zu urteilen, dauerte es mehrere Jahrhunderte, bis sich die Vegetation so weit erholt hatte, dass die Insel für die Wiederbesiedelung durch Menschen attraktiv wurde. Eine nennenswerte Bevölkerung kam erst im 9. Jahrhundert v. Chr. mit den Dorern.

 

 

Name der Insel

 

 

Nach der Sage entstand die Insel aus einem Klumpen Erde, der von der Argo (Das „sagenhaft“ schnelle fünfzigrudrige Schiff) ins Meer geworfen wurde, und wurde zunächst unter dem Namen Kalliste „die Schönste“.

 

Laut Pausanias gründete Theras, Sohn von Autesion, hier eine spartanische Kolonie und benannte sie nach sich selbst Thera, was auch als „die Wilde“ wiedergegeben werden kann.

 

Nach der Gründung des modernen Griechenland erhielt die Insel wie viele Orte wieder ihren antiken Namen Thera. Die außerhalb Griechenlands bekanntere Bezeichnung Santorin bzw. Santorini wird jedoch weiter benutzt.

 

 

Die Insel Santorini

 

 

Santorin ist eine kleine Insel, die sich am südlichsten Ende des Kykladen Komplexes befindet. Ihr offizieller Name ist Thera, aber sie wird meistens Santorin oder Santorini genannt. Die Insel liegt zwischen Ios und Anafi, 130 Seemeilen von Piräus und 70 Seemeilen von Kreta entfernt. Die Gesamtfläche beträgt 96 km² und die Länge der Küste etwa 69 km. Santorini unterscheidet sich von allen anderen Kykladeninseln durch seine merkwürdige Form und geologische Struktur, die auf die Ausbrüche eines heute erloschenen Vulkans zurückzuführen sind.

 

 

Die Insel Santorini ist eine typisch griechische Insel. Hier findet man die bekannten weißen Kirchen und mit blauen Kuppeln, dazu das tief blaue Ägäische Meer und vie Gastfreundschaft.

In der Tat gleicht Santorini (oder Thera, wie die Einwohner sagen), die südlichste Insel der Kykladen, einem riesigen natürlichen Theater mit einer geradezu atemberaubenden Kulisse:  Ein mit tiefblauem Meerwasser gefüllter Krater von 12 Kilometern Durchmesser mit fast senkrecht abfallenden Rändern.

 

 

Es ist eine Insel zum Wandern, Baden, Rilexen und mit viel Geschichte. Kurz gesagt. Diese Insel hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Santorini hat 14 Orte, wovon 6 touristisch geprägt sind: Kamari, Perissa, Firostefani, Imerovigli, Thira (Fira) und Oja. Die restlichen Dörfer sind das eigentliche Griechenland der Insel, da sie noch weitgehend vom Tourismus unberührt sind.

 

 


(Monolithos-Airport)

 

 

Der Flughafen von Santorini (JTR) wurde 1972 eröffnet. Er befindet sich 8 km südöstlich von Fira. Die Start- und Landebahn hat eine Länge von 2.125 m und eine Breite von 30 m. Er liegt im Südosten der Insel nahe der Küste bei Monolithos und Kamari.

 

Blick auf Kamari mit Monolithos Flughafen

 

Der Flughafen wird militärisch und, seit 1972, auch zivil genutzt. Er besitzt ein beleuchtetes Vorfeld mit Parkmöglichkeit für sechs Flugzeuge, sowie ein 1989 erbautes Terminalgebäude. Im Flughafengebäude befinden sich Reisebüros, kleine Restaurants, Autovermietungen sowie Büros von Fluggesellschaften

 

 

 

 

 

Die durchschnittlichen Tagestemperaturen reichen im August bis zu 30 °C (Schatten), die Wassertemperatur beträgt im August 25 °C. Es ist nicht selten, dass im Juli und August die Tageshöchsttemperatur 40 °C (Schatten) erreicht.

Die wichtigste Vorkehrung ist der Sonnenschutz, der leider von vielen Urlaubern vernachlässigt wird. Zu lange und intensive Sonneneinstrahlung stellen ein erhöhtes Gesundheitsrisiko dar. Cremes mit einem Lichtschutzfaktor über 15 und gelegentlicher Schatten sollten selbstverständlich sein. Während der Mittagszeit zwischen 12 und 16 Uhr ist die Sonne am gefährlichsten.


 

Sonnen und baden auf Santorini

 

 

Ein nicht zu unterschätzender Nachteil der Reisezeit Juli/August ist der Meltemi, ein in dieser Zeit permanent wehender starker Nordostwind. Ein echter Spaß ist das sicher nur für Surfer. In der Zeit Mitte September bis Mitte Oktober ist es wieder etwas ruhiger. Der Wind lässt nach und es ist auch nicht mehr so heiß.

 

 

Schwimmen im Meer

 


Aufgrund der teilweise recht starken Unterströmung an den Stränden ist das Schwimmen zeitweise recht gefährlich. Sie sollten daher die Flaggen am Strand immer im Auge behalten.

Rot - absolutes Badeverbot
Gelb - Vorsicht beim Baden
Grün - Baden ohne Gefahr

 

In der Zukunft werden die Badegefahren an Stränden und Badegewässern im Binnenland weltweit einheitlich nach den Empfehlungen des Weltverbandes der nationalen Wasserrettungsorganisationen (International Life Saving Federation -ILS) gekennzeichnet

 

 

 

 

 

Sie sind eines der zahlreichen Probleme, welche die meisten Inseln haben. Egal ob Griechenland oder Spanien. Von den Touristen, ab der Vorsaison aus falsch verstandener Tierliebe durchgefüttert, kommt es zwei Monate später regelmäßig zur Katzenschwemme die sich bis in den September hinzieht. Wenn die Touristen dann abgezogen sind und es Winter wird verhungert ein großer Teil. Ein anderer Teil bleibt als Kolateralschäden bei der Jagd auf der Strecke und der Rest hält sich bereit für den ersten Charterflieger des Folgejahres.

 

 

Organisationen vor Ort versuchen nach Kräften mit Kastrationen ein wenig Abhilfe zu schaffen, was natürlich nur der berühmte „Tropfen auf dem heißen Stein“ sein kann. Wenn wir sehen, mit welchem (finanziellen) Aufwand so mancher Urlauber eines der Kätzchen/Hündchen nach Deutschland bringt, wird uns leicht übel. Das Geld, für Untersuchungen, Impfungen, Flug usw., wäre vor Ort in einem Tierheim für Kastrationen, Futter, Erweiterung bzw. Erneuerung der Unterkünfte usw. besser angelegt. Außerdem haben die Tierheime in Deutschland genügend süße Kätzchen oder Hündchen die mit Ungeduld auf ihr neues Herrchen bzw. Frauchen warten.

 

 

Informationen zur Insel

 

Länge: 17 km

Breite: 6 km

Alle Inseln:

Nur die Hauptinsel Thira hat 72 km²

Thira, Thirassia, Aspronisi, Palea Kameni und Nea Kameni

90 km²

 

Einwohner

13500 Bewohner

 

Busse

Das Busnetz ist sternförmig aufgebaut und der zentrale Treffpunkt befindet sich in der Inselhauptstadt Thira. Von hieraus ist es auch sehr einfach in alle Orte der Insel zu gelangen

 

Entfernungen

Flughafen nach Kamari 4 km

Flughafen nach Fira 5 km

Kamari nach Fira 8 km

Fira nach Oja 12 km

Fira nach Pyrgos 6 km

 

Der Hafen von Piräus

 

 

Fähren / Schiffe

Ab Piräus gibt es mehrmals täglich Fähren (mit verschiedenen Zwischenstopps). Santorin ist eine beliebte Station von Kreuzfahrtschiffen.

Viele Kreta Urlauber planen einen Kurz-Trip nach Thera. Es gibt eine Schnellbootverbindung, mit der man in rund 2 Stunden da ist.

(Achtung: kann sein, dass diese Verbindung nur in der Hauptsaison besteht).

 

Übrigens

Santorini hat drei Häfen. Der alte Hafen Skala unterhalb von Thira dient nur noch zum Ausbooten der Kreuzfahrtpassagiere. Fährschiffe legen im Hafen Athinios 5 km südlich von Thira an. Von Oia verkehren kleinere Schiffe und Ausflugsboote zu den Nachbarinseln.

 

 

 

Essen

 

In Griechenland gibt es verschiedene Restauranttypen.

 

Estiatorio

Ein Estiatorio (Restaurant) ist die konventionellste Variante: Speisekarte, Kellner, Weingläser und alles, was dazu gehört.

 

Taverna

In der Taverna geht es ungezwungener zu. Hier kann man im freien unter Weinranken sitzen.

 

Psarotaverna

Eine Variante davon ist die Psarotaverna (Fischtaverne), die  auf Meeresfrüchte spezialisiert ist.

 

Typische Speisen

Tzatziki (Jogurt mit Gurke und Knoblauch)

horiatiki salata (griechischer Salat)

taramo salata (Fischrogensalat)

marides (frittierte Sardellen)

kalamari (Tintenfisch)

stifado (geschmortes Fleisch)

mezedes (kleine Vorspeisen)

pikilia (gemischte Vorspeisenplatte)

tiropitta (eine mit Schafskäse gefüllte Blätterteigpastete)

dolmades (mit Reis und Hackfleisch gefüllte Weinblätter)

jemistes (mit Reis und Hackfleisch gefüllte Tomaten oder Paprika)

keftedes (Hackfleischbällchen)

moussaka (mit Hackfleisch gefüllter Auberginen-Kartoffel-Auflauf)

pastitsjo (Nudelauflauf mit Hackfleischfüllung)

 

Getränke

 

Es gibt verschiedene Arten von Kaffee. Wie zum Beispiel:

kafe elliniko (griechischer Mokka)

sketo (schwarz)

metria (leicht gezuckert)

gliko (süß)

und jede Variante als doppelte Portion (diplo); und dazu wird Wasser (nero) gereicht.

frappe (kalter Instantkaffee)

 

"Nationalgetränke"

Ouzo (Anisschnaps)

Ouzo schmeckt sehr lecker mit Orangensaft.

Retsina (geharzter Wein, meist weiß)

Sehr zu empfehlen ist in den Tavernen der Hauswein.

 

 

 

 

 

Die europäische Notrufnummer 112 wurde im Jahr 1991 eingeführt, um – zusätzlich zu den nationalen Notrufnummern – eine einheitliche Notrufnummer in allen EU-Mitgliedstaaten verfügbar zu machen und Notfalldienste damit insbesondere für Reisende leichter zugänglich zu machen.

Seit 2003 müssen die Telekommunikationsbetreiber den Rettungsdiensten Informationen zum Standort des Anrufers übermitteln, um ein rasches Auffinden von Unfallopfern zu ermöglichen.

Die 112-Leitstellen von z. B. Griechenland und Spanien sind in der Lage, Anrufe in englischer Sprache entgegenzunehmen. Weiterhin besteht die Möglichkeit einer Weiterleitung an andere Call-Center, die über Mitarbeiter mit der erforderlichen Sprachkompetenz verfügen, oder die Weiterleitung an Dolmetschdienste.

 

Auf dieser Seite listen wir wichtige Telefonnummern auf, unter denen Sie im Notfall Hilfe rufen können. Es gibt Situationen, in denen die Gesundheit in Gefahr ist und Menschen Hilfe benötigen.

Bitte missbrauchen Sie Notfall-Nummern nicht, sondern nutzen Sie sie, wenn Bedarf besteht

 

Ein ausgemustertes Mobiltelefon können Sie übrigens als Notfall-Handy behalten, Die Notrufnummer "112" ist meist auch ohne Sim-Karte und Gesprächsguthaben kostenlos erreichbar. Sie sollten nur regelmäßig den Akku laden & überprüfen. 

 

 

 

Ab Juli 2005 gibt es eine einheitliche Notrufnummer 116 116 zum Sperren von z. B. Kredit- und EC Karten, Handys,  Kundenkarten, Mobile Banking usw.

Der Sperr-Notruf gilt für Kunden mit Karten und Medien, deren Herausgeber sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Die Sperrrufnummer 116 116 ist 24 Stunden über einen gebührenfreien Anruf erreichbar. Aus dem Ausland +49 116 116 ist der Anruf gebührenpflichtig.

 

 

 

Polizeinotruf: 100

Feuerwehr: 199

Erste Hilfe: 166

Pannenhilfe: 104

 

ADAC-Notruf: +49-89 / 22 2222

 

 

 

Arzt

Deutschsprechender Arzt

Dr. Mantas in Kamari

Tel. 22860-33921

 

Krankenhaus

In Fira untere Hauptstraße

Tel. 22860-22237 oder 23333

 

Stromspannung

220 Volt

 

Denken sie auf jeden Fall an eine private Auslandskrankenversicherung mit Rückholung.

 

 

 

Folgende Waren bleiben pro Person abgabeeinfuhrfrei.

Tabakwaren:

Zigaretten...............800 Stück

Zigarillos...........(bis 3 g/Stück

Zigarren...................200 Stück

 

Alkohol und alkoholische Getränke

Spirituosen................10 Liter

Likörwein..................10 Liter

Wein..........................30 Liter

Bier...........................110 Liter