Gründung von Kamari

 

 

Kamari ist für santorinische Verhältnisse ein sehr junger Ort, der erst nach dem Erdbeben vom 09 Juli 1956 gegründet wurde. Bei diesem schweren Seebeben wurde das Dorf Mesa Gonia zerstört. Der zerstörte Ort wurde aufgegeben und die Bewohner gründeten am Meer Kamari. Der Name Kamari geht auf Kamara (Gewölbe) – ursprünglich wohl Gräber-Vorkammern – aus der Römerzeit zurück. Diese liegen in der Nähe der Ausgrabungen von Alt Thera im Felsenrücken Vouno am südlichen Zipfel des Dorfes.

 

 

Ortsbeschreibung

 

 

Der touristisch erschlossene Ort Kamari liegt im Südosten der Insel zu Füßen zweier Berge: des "Mesa Vouno", auf dessen Gipfel sich die Ausgrabungen des Antiken Thera (Alt Theea) befinden, sowie des "Profitis Ilias". Der Profitis Ilias ist mit 565 m der höchste Berg der Insel. Zusammen mit dem Mesa Vouno, dem Gavrilos-Berg und dem Felsen von Monolithos bildet er das Grundgebirge, d.h. den geologisch ältesten Teil der Insel und ist etwa 200 Mio. Jahre alt.

 

 

Wie viele andere hohe Berggipfel in Griechenland trägt auch er den Namen des Propheten Ilias, der ja den höchsten Berg wählte, um mit seinem feurigen Wagen direkt in den Himmel zu fahren. Der Gipfel des Ilias ist eigentlich kein richtiger Gipfel, sondern eher ein Bergkamm. Die meisten Einwohner von Kamari wohnen oberhalb des Ortes in der Nähe der Dorfkirche "Panagia Myrtidiotissa".

 

 

Der Flughafen der Insel ist nur wenige Kilometer von Kamari entfernt.

Allerdings kann man den Fluglärm als störend empfinden, wenn man zu weit im Norden von Kamari wohnt. Von Kamari aus ist Fira problemlos mehrmals täglich mit dem Bus erreichbar. Eine Bushaltestelle befindet sich unmittelbar am Südende der Promenade (50 m zur Hauptstaraße). Die Entfernung Kamari – Fira beträgt 8 Kilometer.

 

 

 Kirchen in Kamari

 

 

Kirche "Panagia Myrtidiotissa"

 

 

Die Dorfkirche "Panagia Myrtidiotissa" befindet sich an der Straße oberhalb von Kamari in Richtung Flughafen. Es ist eine von zwei Hauptkirchen des Ortes Kamari.

 

 

Der religiöse Feiertag Jungfrau Maria Myrtidiotissa am 24. September eines jeden Jahres wird mit traditionellem Fest gefeiert. Es wird nicht nur von vielen Einheimischen, sondern kann auch von den Touristen besucht werden.

 

 

An diesem Tag gehen viele Familien festlich gekleidet in die Kirche Panagia Myrtidiotissa.

  

 

Heute leben nur ein paar Hundert Einwohner im Ortskern um die Kirche Panagia Myrtidiotissa, aber in den Sommermonaten verwandelt sich Kamari in einen turbulenten Ferienort.

 

Kirche Agios Nektarios

 

 

Agios Nikolaos ist die Zweite große Kirche in Kamari. Sie befindet sich am nördlichen Ortsrand von Kamari, zwischen Hauptstraße nach Fira und der Strandpromenade.

 

 

Hier und in der Kirche Panagia Mirtidiotissa finden jeweils am Sonntag im Wechsel die Gottesdienste statt. Diese Kirche befindet sich am Ortsrand von Kamari, zwischen Hauptstraße zum Flughafen und Strandpromenade.

 

 

Strand von Kamari

 

 
Seit 1987  wird in Zusammenarbeit mit der F.E.E. die "Blaue Flagge" vergeben. Die Auszeichnung wird verliehen, wenn bestimmte Anforderungen bezüglich des Umweltmanagements, der Umweltkommunikation erfüllt sind, ausreichende Entsorgungsbereiche für (Sonder-)Abfälle und Abwasser und die standardgemäßen Sicherheitsaspekte beachten werden. Die  Blaue Flagge ist das erste gemeinsame Umweltsymbol, das für jeweils ein Jahr vergeben wird. Die Kampagne wird durchgeführt für: Sportboothäfen, Strände und Badestellen an Binnenseen.

 

 

Der Strand beginnt im Süden, direkt unterhalb des Mesa Vouno. Oberhalb des Strandes befindet sich ein großer Parkplatz. Vom Parkplatz gibt es mehrere Zugänge zum Strand, wo man aber erst ab der "Kamara Beach Bar" Liegen und Sonnenschirme mieten kann. Die Promenade beginnt neben dem Parkplatz.

 

Taverne am Strand

 

Neben der Taverne

 

Die kleine Strand-Taverne, am südlichen Ende des Kamari Beach ist eine von vielen Tavernen am Strand, aber die Einzige, die sich direkt am Strand befindet. Sie liegt direkt am Messa Vouno, welcher dem Strand dort ein besonderes Flair verleiht.

Hier bekommen sie Getränke und verschiedene Snacks, vom Hamburger bis zum griechischen Salat. Liegen und Sonnenschirme sind direkt vor der Bar zu mieten.

 

 

Kamari ist der größte Badeort der Insel Santorini, mit einem ca. 15-30 m breiten und etwa 2 km langen Strand. Der Strand  wird auch als der „schwarze Strand“ bezeichnet. Der Strand von Kamari ist ein Vulkan- Kiesel- / Sandstrand. Er macht einen sehr gepflegten Eindruck, mit sehr bequemen Liegestühlen und Sonnenschirmen. Überall am Strand gibt es in Abständen Umkleidekabinen.

 

 

Da die Strände eher aus Schwarzem Vulkanischem Material bestehen, reflektieren sie nicht die wärme der Sonne, sondern absorbieren sie eher. Aus diesem Grunde kann der Sand während der Mittagszeit extrem heiß werden. Um sich nicht die Füße zu verbrennen, empfiehlt es sich Badeschuhe zu tragen.

An den Zugängen zum Strand gibt es Holzstege, die bis zu den Liegen gelegt sind. Der Strand ist nur zum Teil für Kinder geeignet. An einigen Stellen geht es etwas steil abfallend ins Wasser.

 

 

Angenehm

Hier weht auch an heißen Tagen ein mehr oder weniger frischer Wind. In den Sommermonaten kann er, durch die Meletemia (Nord Sommer Winde),  aber so stark sein, dass der Aufenthalt im Ort sehr angenehm, aber am Strand nicht mehr möglich ist. Im Juni oder September ist der Wind zum großen Teil nicht so stark. Es kann aber am Abend, durch den Wind der vom Meer kommt, schon recht kühl werden.

 

 

 

Die beiden Ortschaften Kamari und Perissa werden durch den mächtigen, bis ans Meer herantretenden Bergkamm Mesa Vouno voneinander getrennt. Zu Fuß wären es ca. 10-15 Minuten, wenn nicht...., ja, der Mesa Vouno wäre.

 

 

Nach Perissa kommt man mit den kleineren Ausflugbooten, die  direkt am Anfang der Promenade am Strand starten und den knapp 400 Meter hohen Mesa Vouna umfahren, der die beiden Urlaubsorte voneinander trennt, zum kilometerlangen Strand von Perissa.

 

 

 Promenade

 

 

Entlang der Promenade befinden sich zahlreiche Pensionen, Hotels, Tavernen, Restaurants, Bars und Cafes. Hier finden sie Minni- und Supermärkte, Souvenirshops und Reisebüros.

 

 

 

Die Strandpromenade ist etwas kürzer als der Strand. Sie ist etwa 1,5 km lang und schön ist, dass sie für Fahrzeuge (außer Lieferfahrzeuge) gesperrt ist. Dadurch ist der Strandbereich viel ruhiger als in Perissa. Weniger schön ist, dass man andauernd von dem Personal vieler Restaurants angesprochen wird, die einen in ihre Lokale locken wollen.

 

 

Eine interessante Lage haben die Pools einiger Hotels in Kamari. Sie liegen unmittelbar an der Strandpromenade und so kann man wunderbar das Treiben an mehreren Pools beobachten, während man die Promenade entlangläuft

 

 

Am Abend wird die Strandpromenade - gesäumt von kleinen Läden, Tavernen, Souvenirshops und urigen Lokalen - zur Flaniermeile der Insel. Sehr positiv ist, dass eine Vorschrift auf ganz Santorini besagt, dass Hotels nicht höher als drei Stockwerke sein dürfen.

 

 

Kirche am Strand

"Agios Nikolaos"

 

 

 

Leider sind die meisten Kirchen in Kamari für Touristen geschlossen. So ist auch die Kirche am Strand für Besucher geschlossen. Es ist wohl die älteste Kirche von Kamari. Die Kirche "Agios Nikolaos" wurde vor etwa 200 Jahren erbaut. Agios Nikolaos ist der Schutzheilige der Seefahrer. Vor einigen hundert Jahren konnte man um die Felsenspitze herumlaufen nach Perissa.

 

 

Dort wo die Kirche jetzt steht ist sie erst vor etwa 100 Jahren versetzt worden. Die musste umgesetzt werden, da der Meeresspiegel angestiegen war und Wasser in die unteren Räume eindringen konnte. Den alten Standort kann man heute noch gut erkennen, da sich der Meeresspiegel wieder im Laufe der Zeit gesenkt hat. Huete sind nur noch 2 eiserne Türen zu sehen.

 

 

Am Fuße des Mesa Vouno,  oberhalb des alten Standortes der Kirche, gibt es noch die Überreste einer sogenannten Kamara, was soviel wie Gewölbe bedeutet.

Sie ist nicht sehr tief, da sie im Mittelalter eine wichtige Funktion erfüllte. Es war die Zollstation von Alt Thira. Es führt ein schmaler Weg von der Kirche am Felsen entlang bis zur Höhle.

 

 

Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über den gesamten Strand von Kamari.

 

 

Von Kamari nach Alt Thera

 

links Messa Vouno und rechts Profitis Ilias

 

Nach der Minoischen Eruption des Vulkans von Santorini um 1620 v. Chr. mit der Zerstörung sämtlicher Siedlungen auf der Insel dauerte es mehrere Jahrhunderte, bis sie wieder für die menschliche Besiedelung geeignet war.

Herodot und Pausanias berichten von dem mythischen  Herrscher Theras, ein Nachkomme des phoinikischen Herrschers Kadmos und Sohn der Königs von Theben Autesion. Autesion hatte wegen eines Orakelspruchs mit seinen beiden Kindern, Tochter Argeia und Sohn Thera, Theben verlassen müssen, hatte sich den Doren angeschlossen und mit ihnen die Region Lakonien besiedelt. In der Folgezeit entstand dort  die Stadt Sparta. Thera verließ Sparta mit drei Galeeren mit je 30 Ruderern in See. Er erreichte mit Ihnen die Insel Kalliste und wurde dort von den Bewohnern der Insel als König anerkannt. Nach ihm sei in der Folge die Insel Thera benannt worden.

 

 

Um 900 v. Chr. errichteten die aus Sparta kommenden Dorer auf dem Messa Vouno oberhalb des Sellada-Sattels ihre Hauptstadt. Nach ihren Anführer Tharas nannten die Dorer ihre Stadt Thera.

 

Links der Mesa Vouno

 

Großartige und strategisch einzigartige Lage auf dem Messa Vouno oberhalb des Sellada-Sattels: drei steil abfallende Felswände und nur ein gut überschaubarer Zugang von der Landseite her, praktisch uneinnehmbar. Zudem war das Kalkgebirge des Profitis Ilias von jeher deutlich weniger gegen Erdbeben anfällig als die vulkanischen Schichten auf dem Rest der Insel. Trotzdem kaum zu glauben, dass sich hier oben eine komplette Stadt entwickeln konnte

 

Ruinen eines Peristyls (Rechteckiger Hof)

Peristyl

 

Das Peristyl (gr. Peristylion), ist in der antiken Architektur ein rechteckiger Hof, der auf allen Seiten von durchgehenden Säulenhallen umgeben ist.

 

Der Name wurde auf die ab dem 9.Jahrhundert v. Chr. archäologisch nachweisbare Stadt übertragen. Sie war bis ins 5. Jahrhundert die einzige städtische Siedlung auf der Insel Santorin. Alle Bauten sind aus dem Kalkstein des Berges selbst errichtet. Holz war auf der Insel selten und fand nur sparsame Verwendung. Ebenfalls zur Stadt gehörte ein bislang nicht exakt lokalisierter Hafen, an dem Werftanlagen und Unterkünfte für Seeleute und Soldaten vermutet werden.

 

 

Das Ausmaß der antiken Stadt passte sich der lang gestreckten Form des Bergrückens (800m x210m) an. Die Dorer waren vor allem Bauern die neben Getreide schon Oliven und Wein anbauten. Die meisten in Thera zu sehenden Gebäudereste stammen jedoch aus hellenistischer Zeit (ca. 322-169 v. Chr.), als die in Ägypten ansässigen Herrscher aus der Dynastie der Ptolemäer die Ägäischen Inseln kontrollierten. Ab dem 1. Jh. V. Chr. begann die römische Zeit. Stadt und Insel gehörten zur Provinz Asia.

 

Temenos des Artemidoros

 

Interessant ist eine kleine Felsplattform, dem Temenos des Artemidoros. Dieser ptolemäische Admiral ließ das Heiligtum im 3. Jahrhundert v. Chr. anlegen. In Wandreliefs sind der Adler als Symbol für Zeus, der Löwe als Symbol für den Gott Apoll, der Delphin des Meeresgottes Poseidon und das Bildnis des Stifters zu erkennen.

 

Reste eines Theaters

 

An einem Hang sieht man die zerstörten Sitzreihen eines ägyptisch-römischen Theaters, von dem die 1500 Zuschauer einst einen wunderschönen Ausblick aufs Meer hatten.

 

Kouros (Jüngling)

 

Die bekanntesten Fundstücke aus Alt-Thera sind mehrere übermannshohe, als Kouroi bezeichnete Statuen von Jünglingen, die in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts v. Chr. gehauen wurden. Bei den Feierlichkeiten tanzten nackte Jünglinge. Die Namen der schönsten unter ihnen haben Gläubige neben Namen verschiedener Götter in den Fels geritzt. Die ältesten dieser Graffiti stammen schon aus dem 7. Jh. v. Chr.. Nachweislich war die Stadt vom 9. Jh. V. Chr. bis ins Jahr 726 bewohnt. Im Jahr 726 gab es einen kleinen Ausbruch des Vulkanes von Santorini. Der Ort wurde mit Bimsstein verschüttet und wurde kurz darauf aufgegeben.

 

 

Die Stadt wurde ab dem Jahr 1895 durch den deutschen Archäologen Baron Friedrich Hiller von Gärtringen (*3. August in Berlin; † 25. Oktober 1947 in Thurnau (Oberfranken) systematisch erforscht und bis 1904 ausgegraben. Erst von 1990 bis 1994 wurden neue Grabungen unter der Leitung von Wolfram Höpfner von der Freien Universität Berlin unternommen, die das Bild von der Geschichte der südlichen Ägäis präzisieren konnten.

 

 

Nach Alt Thera

 

Alt Thera, oder Ancient Thera, befindet sich auf dem Bergrücken des Messa Vouno, mit 369 m, einem Berg, der über den Sellada-Sattel mit dem Profitis Ilias, dem höchster Berg der Insel mit 565m verbunden ist.

 

Profitis Ilias

 

Unterhalb des Berges, rechts und links der Zugangswege zur alten Stadt Thera, am Rand der heutigen Stadt Kamari, lag eine Nekropole (Begräbnis- und Weihestätte des Altertums), die über beinahe die ganze Zeit der Stadt genutzt wurde.  

In den Fels wurden kleine Öffnungen für Urnen, Grabkammern oder Felsensarkophage gehauen.

 

Sie können aus verschiedenen Richtungen nach Alt Thera gelangen. Von Perissa, von Kamari und vom Profitis Ilias aus.

 

 

Von Kamari

 

Hinauf kommt man, oberhalb von Kamari aus, über eine steile Serpentinenstraße, die größtenteils nicht geteert oder betoniert, sondern mit einem Pflaster aus grob behauenen Felssteinen belegt ist. Viele holpern mit ihren Vespas hinauf. Was nicht immer gelingt. Mit jedem Meter den man höher steigt, ändert sich die Perspektive.

 

 

Blick auf Kamari

 

Für den Weg auf dem 369 m hohen Mesa Vouno und weiter zur Ausgrabungsstätte sollten sie stabiles uns bequemes Schuhwerk haben. Der Aufstieg, zu Fuß, bis zum Parkplatz, dauert etwa 60 Minuten. Oben angekommen, geht es nach links einen schmalen Weg zur Ausgrabungsstädte Alt Thera und geradeaus, auf der anderen Seite herunter nach Perissa.

 

Blick auf Perissa

 

Der Blick geht in Richtung Perissa auf der einen und nach Westen Kamari auf der anderen Seite. Von dem kleinen Parkplatz aus muss man nun einen kleinen Trampelpfad hinaufsteigen und nach 10 Min. ist man schon in 'Alt Thera'

Hinter dem Bergkamm, auf der anderen Seite befindet sich der Ort Perissa.

Von Perissa führt keine Straße, wie von Kamari, sondern nur ein kleiner Weg den Berg hinauf zu den Ruinen des antiken Thera.

 

Abstieg nach Perissa

 

Der Abstieg nach Perissa beginnt an der Südseite des Auto-Wendeplatzes.

In lang gezogenen Serpentinen schlängelt sich der Pfad hinab bis in die Ebene von Perissa. Der Höhenunterschied beträgt etwa 289 Meter.

In etwa 120 Meter Höhe gabelt sich der Weg. Geht man nach links gelangt man über zum Teil steile Treppenstufen zur Kapelle Agia Kateflani.

 

Hinweis

Auf dem Sattel ist es teilweise sehr windig (Jacke mitnehmen). Falls sie zu Fuß unterwegs sind, denken sie bitte an festes Schuhwerk und etwas Wasser mitnehmen.

 

 

 

 

 

Perissa liegt ungefähr 14 Kilometer von Fira entfernt, und kann einfach mit dem Bus in ungefähr 10 - 15 Minuten erreicht werden. Mit den Taxibooten erreichen sie Kamari mehrmals täglich in wenigen Minuten. Perissa ist mit Kamari einer der beiden großen und bekannten Strandorte auf Santorini.

 

 

Perissa hat mit 7 km den längsten schwarzen Lava-Sandstrand von Santorini. Er erstreckt sich vom Felsmassiv des zum Profitis Ilias gehört, bis zum Kap Exomitis. Anders als auf der Calderaseite, können hier Kinder und Nichtschwimmer ins Wasser gehen.

 

 

Perissa liegt am Rande einer weiten Ebene am Fuß des Südhangs des Mesa Vouno. Im Gegensatz zum Strand von Kamari kann es hier am Perivolos Beach schon zeitweise auch etwas hektischer und lauter werden. Etwas ruhiger geht es am Fuße des steil aufragenden 369 m hohen Mesa Vouno zu. Am Beginn der Strandpromenade, mit einigen gemütlichen Restaurants befindet sich eine schöne kleine Bucht.

 

 

Zahlreiche Tavernen und Restaurants, Geschäfte, Discos und Bars sorgen für das Wohl der meist jüngeren Besucher. Perissa  ist ein voll entwickelter Badeort für Pauschaltouristen und Rucksackurlauber.